Ginger. Oder was lange währt, wird endlich gut.

Moin ihr Lieben,

G´day Ladies, please scroll down for the English version 🙂

wer meinen mehr oder weniger subtilen Hinweisen Beachtung geschenkt hat, hat vielleicht bemerkt, dass ich mich an einer Jeans versucht habe. Eine Ginger von Closet Case Files. Jeans waren für mich immer so etwas wie der Heilige Gral unter den Nähprojekten, ich hatte richtig gehend Angst davor, mir eine zu nähen.

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Das hat sich erst geändert, als ich mir eine Liste für dieses Jahr aufgestellt habe, mit Sachen, die in meinem Schrank fehlen oder nicht mehr richtig passen. Dazu zählten eben auch Jeans. Und ich war (und bin) entschlossen, alles auf der Liste stehende selbst herzustellen.

Die Ginger ist mittlerweile schon so oft verbloggt worden, dass ich im Netz jede Menge tolle Beispiele und Erfahrungsberichte sehen konnte, was mir den Glauben gab, ich könnte es auch schaffen – ist ja schließlich keine Hexerei…

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Maschinenpark für´s Jeansnähen

Also mutig Stoff bestellt, ihn gewaschen und gebügelt. Dann kam die erste Hürde: die richtige Größe aussuchen. Zuerst hatte ich den Schnitt in Größe 14 ausgeschnitten, mich dann aber doch für eine 12 entschieden, weil mein Stoff 4% Strechanteil hatte. Die 12 deswegen, weil mein Hüftumfang ca. 102cm (genau eine 12)  hat, während es in der Taille ca. 72cm (circa eine 8) sind. Ich wusste also, ich würde es oben enger machen müssen. Die Beine habe ich um 10cm verlängert.

 

Weil ich kein Extra-Probeteil nähen wollte, habe ich gleich mit meinem Jeansstoff losgelegt. Die Anleitung ist ja wirklich ein Traum, leicht zu befolgen, bebildert und gut geschrieben, keine Probleme also dabei.

Die begannen erst, als ich meine Hose soweit zusammengetackert hatte, dass ich sie probehalber anziehen konnte. Katastrophe! Viel zu weit in der Taille, am Hintern, an den Beinen, eigentlich komplett zu groß!. Außerdem hatte ich den berüchtigten Katzenbart vorne im Schritt, der hat mich am meisten gestört.

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seht ihr, was ich meine?

 

Also ausgezogen und abgeschnitten, was das Zeug hielt. Ich habe das Taillenband komplett neu zugeschnitten, dabei fünf Zentimeter weggelassen und außerdem eher rund zugeschnitten. Dank meines Hohlkreuzes stand es sehr weit ab (und tut es leider immernoch ein bißchen). Am Sattel und den Beinen habe ich zweimal gekürzt und verschmälert, sodass es jetzt gut passt.

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Am meisten Nerven hat mich der Katzenbart gekostet. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich aufgetrennt, neu vernäht, anprobiert und wieder aufgetrennt habe. Der Stoff wurde schon recht fransig im Schritt…schlußendlich war ich es irgendwann leid und habe es so gelassen, wie es am ehesten ging…

… was sich als genau richtig entpuppte. Es gibt ja immer ein paar Falten da vorne, nur jetzt ziehen sie nicht mehr so stark nach unten.

Bei den Taschen habe ich mir die Freiheit genommen, sie etwas zu verändern. So gefallen sie mir richtig gut und betonen meine Hintern genau richtig (wie ich finde).

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Als Gimmick habe ich mein Logo an die Seite der Tasche genäht, macht was her 😉

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Der Moment, als alles fertig war, auch die Nieten und die Gürtelschlaufen, und ich sie dann vorm Spiegel an hatte, war schon großartig. Ich hab´s geschafft und mir eine Jeans selbst genäht! Tschakka!

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Der Stoff färbt leider noch etwas, was sich hoffentlich nach einigen Wäschen legt, ansonsten bin ich stolz und hocherfreut über das neue Stück in meinem Schrank.

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Während des Herstellungsprozesses ist bei mir der Respekt vor Leuten, die Jeans  produzieren enorm gewachsen. Es steckt soviel Arbeit dahinter, die man nicht mal annähernd ahnt, wenn man ein Kleidungsstück im Laden sieht. Also Hut ab vor allen Jeansnähern auf der Welt!

Mein Fazit?

Sehr aufwändig, aber es lohnt sich in jedem Fall, dranzubleiben. Ich habe diese Jeans über mehrere Wochen verteilt genäht, immer mal nur ein, zwei Nähte, am Wochenende etwas mehr. So hatte ich weniger Stress dabei und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Ob ich sie nochmal nähen würde/werde? Vielleicht. Dann würde ich mir den Schnitt nochmal in einer kleineren Größe ausschneiden und gleich dort Anpassungen vornehmen. Ist aber noch Zukunftsmusik.

Das ist jetzt schon locker der längste Post, den ich je geschrieben habe… also danke für´s lesen bis hierher und ich hoffe, ich habe euch nicht abgeschreckt mit diesem Bericht.
Jeansnähen ist machbar 🙂 Check!

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Also, wie sieht´s aus, habt ihr auch schon mal ne Jeans genäht? Viele? Oder ist das für euch kein Thema, weil ihr lieber Hosen kauft? Oder nur Röcke tragt?

Sagt mir gern, was ihr von Ginger oder Jeans im allgemeinen haltet. Oder falls ihr Fragen habt, schießt los.Hier geht´s jetzt weiter mit dem MeMadeMittwoch. Klick.

Viel Spaß beim nähen und bis bald 🙂

Milan

 

Hi sewing-lovers,

the ones of you, who detected my subtle hints about a new project, may have found out that I´ve tried my skills out on a Ginger by Closet Case Files. Jeans have always been akin the holy grale of sewing to me, I was really scared of attempting to sew one.

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That changed only when I made myself a list of staples that my wardrobe was lacking or that didn´t fit me anymore. A pair of jeans was among them. And I was (and still am) determined to make all of the clothes on the list myself.

Ginger has been blogged about since quite a while, so I found an abundance of pictures and examples of ohter blogger´s successful makes, which lead me to believe I could be creating one myself – it´s not witchcraft after all…

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Machinepark Set-up for sewing jeans

 

Prepped like that, I courageously ordered denim, washed and ironed it. Enter the first problem: which size to choose? At first I cut out a size 14 from the paper pattern, switched to a size 12 later on, because my fabric contained a little strech (about 4%). I chose size 12 because of my hip-measurment (102cm, exactly a 12), whereas my waist measurment tended more to a size 8. So I knew there would be some alterations necessary later. The legs were lengthened by 10cm. I´m a tall gal.

I didn´t want to sew a complete mock-up, so I decided to cut directly into my denim. The instructions are a dream to follow, really easy and with a lot of pictures, so no problems to follow along.

Those occured first when I had my pants sewn together for a first fitting. A catastrophe! Much too wide in the waist, the bum, the legs, too  big almost everywhere! On top of that I had the infamous „cat-hair“ crotch, which really freaked me out. Ghaaaa!

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see what I mean?

 

So, getting out of the pants and cut off fabric! I recut the waistband completely, shortened it by about five centimetres and made it curvy in order to follow my swayback better (it still gapes a little but only a tiny bit). At the legs I removed at least three centimeters on each side and a little bit on the yoke too. Now it fits really well.

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The trickiest thing to fix was the „cat-hair“-crotch. I stopped counting how often I stitched, tried it on, removed the stiches and stitched again. The fabric started to fray seriously… in the end I gave up at some point and decided to go with the least bad result…

…which turned out to be just right. There are always some wrinkles in that area, only now they don´t look so obviously wrong anymore.

The pockets are the only feature that I didn´t follow the pattern on. I saw a very nice example of pockets online and decided to copy that form. Makes my ass look sexy (at least in my view).

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As a little gimmick, I added my logo at the side of the right back pocket. Looks nice 🙂

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That moment when everything was done, even the grommets and beltloops and I saw them in my bedroom mirror, was just amazing! I did it! I made my own jeans! Yes!

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Unfortunately the fabric dye is bleeding out still, even though I washed it pre-sewing, but I hope that will fade with more washings and age. Apart from that, I am proud and delighted about this new piece in my wardrobe.

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My respect for people who make jeans gradually grew the longer it took me to complete the task. There is so much work in the garments that we can see in stores. So I lift my hat to all the garment-making people on this planet!

My conclusion?

It is not an easy thing to do, those jeans, but it is worth spending time and effort into it. I took my time making them, somedays I made only a few seams, more on weekends. Like this, it wasn´t so stressful and I am very pleased with the result. Am I going to make them again? Probably. Then I would print out the pdf again,start with a size smaller and make alterations already on the paper. Not sure about it though.

This is easily the longest post I have ever written so far…so thanks for sticking with it until now. I hope I didn´t scare you away from sewing your own pair of jeans. It´s managable 🙂 I know for sure now.

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What about you, did you make your pair of jeans already? Or many of them? Or don´t you sew your own, cause it´s easier to buy them?

Feel free to tell me what you think about Ginger or denim pants in general. Or if you have questions, fire away.

Here we go on with the lovely makes of other creative ladies at the memademittwoch. Click.

Anyway, thanks for reading and happy sewing everyone!

See you soon,

Milan

 

 

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29 Gedanken zu “Ginger. Oder was lange währt, wird endlich gut.

  1. Glückwunsch, dass du nicht aufgegeben hast! Und die Jeans ist absolut tragbar, auch wenn sie vielleicht noch nicht 100prozentig ist, aber das musst du ja niemandem auf die Nase binden (das machen wir ja gerne als erstes, wir Hobbynäherinnen).
    Ich habe auch kürzlich meine erste Ginger genäht, Göße 12 gewählt nach Hüftmass in der Tabelle, und mir ging es wie dir: sie war zu groß! Erstmal Enttäuschung. Hab dann an allen mögliche Stellen nach und nach was weg genommen, den Sattel und den Formbund noch runder gemacht und neu zugeschnitten. Ich trag sie und bin halbwegs zufrieden. Weiß aber, es muss noch besser gehen und werde nächstes Mal ne Größe kleiner nähen. Es ist trotzdem ein großartiges Gefühl, eine Jeans mit allem drum und dran hin gekriegt zu haben. Blöd find ich allerdings, dass die Masstabelle nicht stimmt, mein Stoff hat die empfohlenen 2% Elasthan, und die Jeans war trotzdem zu groß.
    Trag deine Ginger mit Stolz, ich wünsch dir viel Spaß dabei,
    LG
    Andrea

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    • Danke, liebe Andrea! Ich trage die Ginger auf jeden Fall. Und was die Maßtabelle angeht, auf die ist meistens kein Verlass… sollte nochmal eine Ginger unter meiner Nadel liegen, weiß ich ja nun ungefähr, was auf mich zu kommt. Das Wichtigste war mir, es zu schaffen. Und das habe ich erreicht 🙂

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  2. Yeah, super! Die sitzt und sieht klasse aus! Du hast Recht, Jeans nähen ist aufwändig, da die Anpassungsorgien bei den ersten Exemplaren unglaublich sind. Aber das wird von Jeans zu Jeans besser. Ich habe neulich auch meine erste Ginger genäht – gleiches Ergebnis, erst Mal zu groß, also das nächste Mal eins kleiner nähen. Lass Dich davon nicht abschrecken und bleib dran, es lohnt sich!
    LG SuSe

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  3. Gratulation! Das fertige Teil sieht auf jeden Fall schon mal klasse aus. Da kannst du wirklich stolz auf dich sein.
    Ich schiebe das Projekt ‚Ginger‘ schon lange vor mir her. Ob ich das mit der ‚jeden Tag mal nur ein Nähtchen-Lösung‘ auch schaffen würde? Ich bin in der Regel sehr ungeduldig und will mein Ergebnis gleich sehen.
    War das übrigens ein Jeansstoff aus Baumwolle und Elasthan oder war da noch Synthetik mit drin?
    Liebe Grüße,
    Daniela

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    • Hi Daniela, also, mein Stoff beinhaltet 4% Elasthan und ein kleines Bisschen Poly (10%). Mehr wollte ich nicht haben. Und das mit dem ungeduldig sein habe ich üblicherweise auch, nur hat mich das Nähen gelehrt, dass es absolut nichts bringt, sich beeilen zu wollen. Es fällt mir meist schwer, etwas wieder weg zu legen, aber ich weiß inzwischen, dass es besser so ist (habe früher auch gern mal etwas zerrissen aus Ungeduld oder Wut und es hinterher bedauert). Also ja, vielleicht hilft das etappenweise nähen auch bei dir 🙂

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  4. Ich finde, sie sieht toll aus! Und mit der Tabelle muss man gnädig sein-je nach Stoff fällt das alles sehr unterschiedlich aus (sagt eine, die jetzt 3 Ginger in 3 unterschiedlichen Stoffen genäht hat).

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    • Wow, gleich drei…. ja der Schnitt ist schon klasse, und mit dem Stoff gebe ich dir Recht. Ich denke, auch bei der nächsten wird es was zum Ändern geben… aber nicht abschrecken lassen ist die Devise! 🙂

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  5. Wow!! Eine absolut mega Jeans!
    Ich selbst trage eig. nur Röcke, am liebsten Jeansröcke. Einige gekauft, ein paar wenige genäht. Ich würde mehr nähen, wenn ich eine gescheite Anleitung finden würde. Damit sie auch so richtig professionell aussieht…
    Jetzt kam mir der Gedanke, den Ginger-Schnitt nur wegen der Anleitung zu kaufen. Mir geht es im Prinzip ja nur darum, den Reißverschluss inkl. Schlitz, Taschen und Bund richtig gut zu nähen 🙂 was meinst du, taugt die Anleitung für einen Transfer auf Jeansrock nähen? Lohnt sich die Investition?
    LG Esther

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    • Hi Esther,
      also, eigentlich brauchst du die Anleitung nicht kaufen, auf Closet Case Files gibt es einen Ginger-Sew-Along, der die gleichen Bilder und Arbeitsschritte enthält, wie die ausführliche Anleitung. Kannst alles online nachlesen 🙂 und klar, das kann man locker auch auf Röcke übertragen. Superidee übrigens!

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  6. Sehr sehr cooles Nähprojekt! Und so schön geworden! Die passt wirklich 1a! (was man auf den Fotos sehen kann, ich glaube, alles andere wäre „meckern auf hohem Niveau“…). Ich glaube, ich versuche es auch einmal. Die Ginger wurde mir ja schon wärmstens ans Herz gelegt. Noch viele nette Komplimente für Deine tolle Jeans wünscht Dir Mrs Go

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  7. Eine tolle Ginger ist das geworden. Ich habe den Schnitt bereits selber letztes Jahr vernäht und bald folgt die zweite, ich bin nur noch auf der Suche nach einen schönen Stöfflein, aber ich mag diesen Schnitt sehr gerne, Er hat alles was eine richtige Jeanshose so braucht. Die Anleitung und das Sew Along finde ich machen die Verarbeitung auch recht einfach und verständlich. Eine Hose ist schon ein sehr großes und aufwendiges Projekt, aber ich finde es hat sich gelohnt und die Hose kann sich sehen lassen.
    LG
    Brina

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  8. Da ich (auch) bei Kauf-Jeans große Passformprobleme habe, verfolge ich immer sehr sehr interessiert, wenn jemand selbst genähte Jeans (bzw. Hosen) vorstellt.
    Ich finde, deine ist dir außerordentlich gut gelungen und sie macht einen absolut genialen Popo. Beim Lesen wie sehr du um die Passform kämpfen musstest, war mir aber gleich klar, dass ein solches Projekt auf meiner To-Sew-Liste erst ganz hinten kommen kann. Ich hätte das nie geschafft!
    Glückwunsch zu deinem tollen Teilchen.
    Quintlia

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    • Danke dir,
      ich kann dir sagen, es war für mich ein echtes Großprojekt (so ähnlich wie die Chinesische Mauer). Aber ich hatte mir von Anfang an vorgenommen, es langsam und in kleinen Schritten anzugehen und das war letztendlich das Erfolgsrezept. Mit Ungeduld kommt man hier nicht weiter. Ich persönlich mag es eigentlich gar nicht, viele Anpassungen vornehmen zu müssen, aber diese Jeans wollte ich unbedingt gut machen. Das kannst du auch!
      LG Milan

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  9. Wow, was für ne tolle Jeans! Den Schnitt und sogar einen schon gewaschenen Jeans-Coupon vom Stoffmarkt habe ich hier seit einer Woche liegen. Es juckt mich, auch bald loszulegen. Bei mir ist die Hüfte auch deutlich breiter als die Taille und ich habe deine Erfahrung und Tipps grad sehr interessiert gelesen.
    Danke und herzliche Grüße, Uli

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  10. Die sitzt aber auch wirklich gut! Und Du wirst es nicht glauben, ich kannte den Schnitt noch nicht und habe auch noch keinen Schnitt gefunden, der mich angesprungen hätte. Und mein nächstes Projekt soll eine Hose/Jeans sein. Ich werde also auf jeden Fall den Schnitt im Auge behalten. Wirklich eine ganz tolle Jeans geworden! Lg Verena

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  11. Hallo Milan
    Du sollst ruhig stolz sein!! Tolle Leistung und never give up mindset. Ich freue mich an deinem spirit und am tollen Ergebnis!!
    Du machst mir definitiv Mut das auch einmal zu versuchen. Danke dafür. Liebe Grüße Gaby

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  12. Hallo!
    Wirklich toll geworden, die Jeans! Jeans gehören zu den Sachen, die ich mir (noch) gar nicht vorstellen kann, selber zu machen…ich bin da extrem wählerisch… Aber solche Beispiele motivieren durchaus dazu! Respekt!
    Liebe Grüße,
    Ela

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  13. Super ist sie geworden, Dein Ginger. Bei meiner 1. Jeans hatte ich das gleiche Desaster. Mensch, was war ich froh, dass ich mir das Projekt für den Sewing by the Sea vorgenommen hatte. Ich glaube, sonst hätte ich bis heute noch keine Jeans und mich nicht getraut. So wurde abgesteckt, was die Nähnadeln hergaben. Ich habe den Jeansschnitt von StoffundStil genommen. Im normalen Leben habe ich eine 38. So habe ich die Größe auch da genommen. Zu Hause habe ich mir den Schnitt in Gr. 36 gekauft und Tadaa, sitzt wie ne Eins. Kleinigkeiten nur habe ich geändert. Alles in meinem Blog nachzulesen. Aber was schreibe ich hier über mich. Nein, im Erst, die Ginger liegt hier noch und wartet auf mich. Deine finde ich sehr gelungen. Du hast super akkurate Steppnähte gemacht. Die Taschenform mag ich auch sehr. Alles in Allem finde ich, näh Dir direkt eine 2. Jeans hinterher. Das fluppt, kann ich nur sagen. Alle Erinnerungen sind frisch. Und dann wird Dich das Jeansfieber erreichen. In diesem Sinne,
    liebe Grüße Epilele

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    • Liebe Epilele, ich weiß, die Antwort kommt etwas spät, aber nichts desto trotz, danke für deinen Kommentar. Ich find´s super, über die Erfahrungen von anderen zu lesen. Und du hast sicher Recht, wenn du sagst, ich sollte die Zweite gleich hinterher nähen, weil jetzt alles noch frisch ist. Ich hab aber so gar keine Lust auf eine Zweite, zumindest nicht im Moment. Es wird sicher nochmal eine geben, aber jetzt grade sind mir andere Dinge wichtiger…. das Jeansfieber schiebe ich also noch ein bißchen auf.
      LG Milan

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